Privatvermieter haben's leichter! Vorteile für Mitglieder! Das Präsidium ist ständig bemüht für die Mitglieder des „Privatvermieter Verband Salzburg“ Vergünstigungen zu erwirken. Diese Service-Seite soll Ihnen als Mitglied die Wahl eines für Sie am besten geeigneten Betriebes erleichtern. Finden Sie einen Lieferanten, einen Handwerksbetrieb oder auch ein Ausflugsziel nach Ihren Bedürfnissen – und profitieren Sie von Ihrer Mitgliedschaft!
AUER - das Haus moderner Fußgesundheit Itzlinger Hauptstr. 18 5020 Salzburg T: 0662 450007
ZACHHALMEL Gartencenter St. Johann / Pg. mit Filialen in St. Johann, Wagrain und Abtenau T: 06412 5222
Salzburger Burgen und Schlösser Festung Hohensalzburg - Burg Maiterndorf - Burg Hohenwerfen Informationen und Prospekte für Ihr Gäste erhalten Sie unter www.salzburg-burgen.at
XXXLutz Eugendorf (gilt in allen Filialen Salzburgs) T: 050 111 121 0 bis 10% Nachlass für Privatvermieter ausgen. Werbe- und bereits reduzierte Waren
asmus Handesl GesmbH Metzgerstr. 48 5101 Berheim 20% Rabatt auf Schu- und Sportmode
Salzburger Freilicht Museum Großgmain bei Salzburg T: 0662 850011 Ermäßigter Eintritt für Karteninhaber
Oberreiter - Ihr Tischler Bau- und Möbeltischlerei Oberndorferstraße 264 5541 Altenmarkt T: 06452 7112
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Über 800 Millionen User verzeichnet Facebook mittlerweile weltweit und es werden täglich mehr! Facebook ist eines der meistgenutzten sozialen Netzwerke für die Verbreitung von Inhalten! Trendforscher im Tourismus sagen voraus, dass sich in den kommenden Jahren das Buchungsverhalten einschneidend ändern wird: die Tendenz geht stark in Richtung Social Booking (soziales Buchungsverhalten)!
Einrichten eines Nutzer-Profils für Ihr Haus bei Facebook
Gehen Sie auf www.facebook.com und tragen Sie in Ihre Kontaktdetails (Vorname, Nachname, Email) ein – Sie müssen NICHT Ihren realen Namen eintragen, sondern können jeden beliebigen Namen dafür wählen. Auf keinen Fall sollten Sie in diese Felder den Namen Ihres Hauses eintragen, denn damit würden Sie Ihr Hausprofil wie ein privates Profil anlegen – für Ihr Haus steht Ihnen die „offizielle Seite“ (früher Fanseite) zur Verfügung – aber dazu später!
Geben Sie die Buchstaben-Kombination ein und klicken Sie auf „Registrieren“ – Sie erhalten danach eine automatische Email von Facebook, um den Anmeldeprozess abzuschließen. Klicken Sie auf den Bestätigungs-Link im Email, der Sie auf die Facebook-Seite zurückführt: Facebook zeigt Ihnen nun Schritt für Schritt erste Aktionen wie „Freunde hinzufügen“, „Freunde Finden“, „Profilinformationen“, usw. Sie können diese Schritte auch überspringen, indem Sie auf die Schaltfläche rechts unten klicken. Nach dem Registrierungsprozess erhalten Sie von Facebook viele Vorschläge und Anregungen, was Sie alles machen könnten: wichtig sind vor allem die Privatssphäre Einstellungen, in denen Sie festlegen können, wer was von Ihrem Profil zu sehen bekommt. Benutzen Sie den Freundefinder lieber nicht (außer Sie möchten, dass Facebook Ihre gesamten Email-Adressen erhält) – Freunde können Sie auch ganz einfach über die Suchfunktion finden und direkt anschreiben!
Sobald Sie Ihren privaten Account eingerichtet haben, können Sie eine „offizielle Seite“ für Ihr Haus anlegen, in der Sie als Administrator agieren! Diese Fanseite können Sie danach mit eine sogenannten Social Plugin auf Ihre eigene Homepage integrieren und somit Neuigkeiten über Ihr Haus, Urlaubsregion, aktuelle Angebote, usw. Ihren Fans weitergeben!
Offizielle Seite anlegen
Gehen Sie auf die Facebook.com Startseite und klicken Sie rechts unten auf „Erstelle eine Seite für eine Berühmtheit, eine Band oder ein Unternehmen. Danach klicken Sie auf „Lokales Unternehmen oder Ort“ und geben die Details für Ihr Haus an (bei Kategorie wählen Sie „Hotel“ aus), danach klicken Sie auf „Los geht’s“! Auf der nächsten Seite klicken Sie „Ich habe bereits ein Konto bei Facebook“ an und melden sich mit Ihren zuvor erstellten Benutzerinformationen an!
Sobald das geschehen ist, führt Sie Facebook wieder Schritt für Schritt durch die Erstellung Ihrer Unternehmensseite! Im ersten Schritt können Sie ein Foto direkt von Ihrer Webseite improtieren: Geben Sie Ihre Homepageadresse im vorgegebenen Feld ein, bestätigen Sie, dass Sie die Rechte am Bild besitzen und klicken Sie auf „Bild auswählen“. Im zweiten Schritt können Sie die neuerstellte Unternehmensseite auf Ihrer privaten Pinnwand zur Verfügung stellen, im dritten Schritt geben Sie allgemeine Informationen über Ihr Haus ein.
Sobald Sie diese Grundinformationen eingetragen haben, erscheint eine Seite mit Vorschlägen von Facebook (Freunde einladen, Statusmeldungen posten, …). Unter Punkt 5 „Wirb für diese Seite auf deiner Webseite“ klicken Sie auf „Gefällt mir-Feld hinzufügen“, um damit ein Social Plugin für Ihre Homepage zu erstellen. Das erste Social Plugin, das Ihnen Facebook vorschlägt, ist der „Like Button“ – besser ist jedoch die Like Box. Klicken Sie hierfür in der Navigation links auf „SocialPlugins“ und wählen Sie dann weiter unten die „Like Box“ aus!
Geben Sie im folgenden die notwendigen Daten zur Erstellung Ihres Links auf Facebook ein:
Facebook Page URL: die www-Adresse Ihrer Unternehmensseite Width: die Breite der Like Box in Pixel zur Einbindung auf Ihrer eigenen Homepage Color Scheme: das Erscheinungsbild Ihrer Like Box Show Faces: haken Sie an, ob die Profilbilder Ihrer Fans angezeigt werden sollen Border Color: geben Sie eine Farbe für die Umrandung Ihrer Like Box an Stream: geben Sie an, ob die Aktivitäten auf Ihrer Fanseite anzeigen wollen Header: Geben Sie an, ob Sie den Balken „Finde uns auf Facebook“ in Ihrer Like Box anzeigen wollen
Klicken Sie ganz unten auf „Get Code“ um den HTML-Code für die Einbindung Ihrer Like Box auf Ihrer Homepage zu erhalten. Klicken Sie auf „IFRAME“ und kopieren Sie den Code, der im Feld angezeigt wird. Klicken Sie auf OK! Diesen Code können Sie nun in Ihre Homepage integrieren (lassen).
Bei Privatvermieter.com können Sie diesen Code direkt unter „FACEBOOK Fanseite“ in der Wartungsoberfläche eingeben – Ihre Like Box erscheint dann in Ihrer Verlinkung bzw. Homepage am dafür vorgesehenen Platz.
Die tragende Basis des heimischen Tourismus tritt künftig unter einem Namen auf: Privatvermieter Verband Österreich. Die rund 70.000 privaten Beherbergungsbetriebe, die jährlich mehr als 15 Millionen Nächtigungen verbuchen können, haben sich bei ihrem Bundestreffen im Salzburger Elixhausen einstimmig darauf geeinigt, in Zukunft unter einer Marke zu firmieren. Als Kopf des Dachverbandes fungiert der Tiroler Landesobmann Thomas Schanzer, der bereits im April 2011 einstimming zum neuen Bundesobmann gewählt wurde. Er konnte bereits seinen Landesverband in Tirol erfolgreich auf ein gemeinsames Vermarktungskonzept einschwören.
Es war ein historisches Votum, das am vergangenen Mittwoch in Elixhausen, beim Bundestreffen der Privatvermieterorganisationen von statten ging. Die Vertreter der einzelnen Bundesländer-Verbände haben einstimmig beschlossen, künftig unter einem Dachverband als einheitliche Marke aufzutreten. Zudem wurde der Tiroler Landesobmann Thomas Schanzer zum geschäftsführenden Obmann dieses erweiterten Privatvermieter Verbandes Österreich bestätigt. Erstmals ist es gelungen, alle neun Bundesländer zu einem gemeinsamen Auftritt zu gewinnen.
Schanzer gilt als treibende Kraft hinter dem bundesweiten Zusammenschluss der Privatvermieter, hat er dieses Kunststück doch zuvor schon Tirol höchst erfolgreich zustande gebracht: „In Tirol konnten wir eine Neupositionierung des Landesverbandes bereits erfolgreich umsetzen. Auf diese Erfahrungen können wir nun zurückgreifen und gemeinsam auf den Bundesverband umlegen.“ Es sei dringend nötig, die Privatvermieter auf die geänderten Rahmenbedingungen im Tourismus einzustellen, so Schanzer. Daher sei ein starker gemeinsamer Auftritt unerlässlich. Konkret wollen die Privatvermieter, die mit mehr als 15 Millionen Nächtigungen pro Jahr einen wichtigen Beitrag zur heimischen Tourismuswirtschaft leisten, gemeinsam folgende Maßnahmen umsetzen:
>> Bundesweit sollen einheitliche Qualitätskriterien für die Klassifizierung der privaten Beherbergungsbetriebe festgeschrieben werden.
>> Bis Frühjahr 2012 wird erstmals ein einheitliches Corporate Design samt Logo sowie ein gemeinsamer Internetauftritt der österreichischen Privatvermieter präsentiert. Zudem wird auch ein gemeinsames österreichweites Privatvermieter-Magazin erscheinen.
>> Im Sinne der Vereinhaltlichung sind die Landesverbände dazu angehalten, im Rahmen von Vollversammlungen Namensänderungen zur Anpassung an die Namensgebung des Dachverbandes zu beschließen.
Die einstimmigen Beschlüsse sowie der Enthusiasmus unter den Teilnehmern an der Bundesversammlung zeigen, wie stark der neue Dachverband bereits ist und welchen Rückhalt das Projekt unter den Privatvermietern hat. Als Vorbild nennt Bundesobmann Thomas Schanzer die vermietenden Landwirte: „Die Marke ‚Urlaub am Bauernhof’ hat geschafft, was auch wir schaffen wollen: Ein starker gemeinsamer Auftritt und eine unverwechselbare Marke, die für Qualität steht.“ Denn die Privatvermieter haben noch lange nicht den Stellenwert innerhalb der Tourismusbranche, der ihnen angesichts der Geschäftszahlen zusteht.
Mit dem neu geschaffenen „Privatvermieter Verband Österreich“ sollen die Privaten auch ihre eigene Lobby erhalten, um mit ihren Anliegen und Bedürfnissen künftig mehr Gehör bei den politisch Verantwortlichen zu finden. Dazu ist eine intensive Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung, den Landestourismusorganisationen, der Wirtschaftskammer (WKO) und dem Wirtschaftsministerium geplant.
Beim Bundestreffen war bereits der zuständige Sektionschef der WKO, der Bundesspartenobmann für Tourismus und Freizeitwirtschaft, Kommerzialrat Hans Schenner, anwesend. Schenner zeigte sich von der Aufbruchsstimmung unter den Privatvermietern begeistert und ist überzeugt, dass die Privatvermieter damit einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gesetzt haben.
Neben den genannten, bis zum Frühjahr 2012 umzusetzenden Maßnahmen, hat sich der neu geschaffene „Privatvermieter Verband Österreich“ auch langfristige Ziele gesetzt. So sollen die nunmehr vereinheitlichten Qualitätskriterien stärker an die Gäste kommuniziert werden, um damit die Marktposition zu festigen. Schon jetzt erfüllen österreichweit über 7.000 Privatvermieter diese Kriterien, künftig soll diese Zahl noch deutlich steigen. Zudem wurde die „Bed & Breakfast“-Vereinigung mit ihren klassifizierten Betreiben in den Bundesländern vom neuen Dachverband übernommen und soll künftig bundesweit vereinheitlicht auftreten. Der Internetauftritt ist bereits in Planung.
„Für die rund 70.000 Privatvermieter in Österreich gibt es nun ein einheitliches Sprachrohr, eine Interessensvertretung auf Bundesebene“, fasst der neue geschäftsführende Bundesobmann des „Privatvermieter Verbandes Österreich“ zusammen und blickt optimistisch in die Zukunft: „Mein Motto lautet ‚Das Ganze wiegt mehr als die Summe seiner Teile‘. Genau diese neue Gemeinsamkeit war sichtbar und spürbar bei der Bundesversammlung. Nun gilt es, den eingeschlagenen Erfolgsweg zusammen weiterzugehen.“
Protokoll der Vollversammlung des Bundesverbandes der Österreichischen Privatvermieter am Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 10.30 Uhr im Romantikhotel Gmachl in Elixhausen bei Salzburg
Anwesende: Tirol: Bundesobmann Thomas Schanzer Steiermark: BO Stellvertreter Steiner Bernhard und Maria Wallner Salzburg: Franz Katherl, Heinz Novak und Helga Walkner (Schriftführerin) Vorarlberg: Isabella Bischofsberger und Margarethe Rüf Oberösterreich: Edith Grill und Elisabeth Riener Wien: Liselotte Reich-Matterey und Andreas Kastner Niederösterreich: Peter Höbarth, Monika Führer, Veronika Haberfellner, Gabriele Kerndler Andrea Ponleitner und Helmut Förster Burgenland: Frau Mag. Ulrike Tschach-Sauerzopf Kärnten: Herbert Krainer Wirtschaftskammer Österreich: Spartenobmann KR Herr Hans Schenner und WKO Spartengeschäftsführer Herr Mag. Rainer Ribnig Pressefotograf: Hubert Staudacher, Tirol
Vertreter aus allen neun Bundesländern sind anwesend – somit ist die Vollzähligkeit gegeben.
1. Begrüßung und Eröffnung der Vollversammlung
Pünktlich wird die Sitzung von Bundesobmann Thomas Schanzer eröffnet. Obmann Schanzer begrüßt die Obleute und Ihre Stellvertreter bzw. Vertretungen aus allen neun Bundesländern und ganz besonders die Ehrengäste: Spartenobmann der WKO Österreich KR Herr Hans Schenner und Herr Geschäftsführer Mag. Ribing von der WKO. Herr Schanzer übergibt anschließend das Wort an Herrn KR Schenner. Der Obmann bedankt sich für das zahlreiche und vor allem vollzählige Erscheinen aller Bundesländer. In seiner Ansprache unterstreicht er die Wirtschaftskraft der Privatvermieter. Diese sind zwar keine Kammermitglieder, leisten jedoch einen sehr großen Beitrag für die Österreichische Wirtschaft. Die persönliche Gästebetreuung steht im Vordergrund. Privatvermieter investieren viel ins Eigenheim, erweitern und modernisieren ihr Eigenheim – all dies belebt die Wirtschaft – vor allem die regionale Wirtschaft. Gäste der Privatvermietung konsumieren in der einheimischen Gastronomie, Kaufen in unseren Geschäften ein, benützen die touristischen infrastrukturellen Einrichtungen und beleben dadurch die Dörfer.
2. Bericht des Bundesobmannes Thomas Schanzer
Herr Schanzer gibt einen kurzen Rückblick über die letzten Monate und berichtet anschließend über seine Arbeit als Bundesobmann seit dem 6.April 2011, dem Tag seiner Wahl. Er hat in seiner Funktion alle Bundesländer in Österreich besucht und hat mit den Obleuten der Privatvermieterorganisationen ausführliche Gespräche geführt. Er ist überzeugt von der Notwendigkeit und Wichtigkeit der Privatvermieter - gibt es doch in Österreich über 60.000 private Beherbergungsbetriebe mit weit über 15 Millionen Nächtigungen pro Jahr. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste aus privaten Beherbergungsbetrieben liegt bei fast 7 Nächten. Im Vergleich zu allen anderen Unterkunftsarten ist dies mit Abstand die längste Aufenthalts- dauer, die durchschnittlich bei 3 bis 4 Nächten liegt. Um die Bedeutung der Privatvermietung mit Zahlen und Bildern sichtbar zu machen, erläutert Herr Schanzer dies anhand einer Power- Point Präsentation. Diese Präsentation wurde für den Landesverband Tirol erstellt und erklärt den Ist-Zustand und die Neupositionierung des Landesverbandes.
3. Neugründung des Verbandes als Österreichweite Dachorganisation
Eine Neugründung des Verbandes ist nicht notwendig. Die Änderungen und Angleichungen können in die bestehenden Statuten eingearbeitet werden. Nach der Präsentation eines Vorschlages über das CI, Namensgebung, Logo und Mitgliedermagazin wird folgendes beschlossen:
EINSTIMMIGER BESCHLUSS:
Es wird der einstimmige Beschluss gefasst, dass die Österreich weite Dachorganisation den Namen
„Privatvermieter Verband Österreich“
trägt.
Nach der Vorstellung eines neuen Logos mit Schriftzug und dem Bundesadler wird ein weiterer Beschluss gefasst:
EINSTIMMIGER BESCHLUSS:
Das Logo für den Bundesverband als Dachorganisation wird in vorgestellter Form – jedoch ohne die Anführung der Edelweiß angenommen.
Neues Logo:
Grund: derzeit gibt es in Österreich noch unterschiedliche Symbole der Qualitätskritieren (Edelweiß, Sonne) Gesamtkosten für die Entwicklung aller Bundesländer plus dem Bundesverband ca. netto € 1.550,00
Mitglieder des Bundesverbandes sind:
Landesverband Burgenland Tourismus Kärntner Privatvermieter Privat in Vorarlberg Landesverband der Salzburger Privatvermieter Landesverband Privatvermieter Verband Tirol Landesverband der Privatvermieter Steiermark Landesverband der Privatvermieter Wien Landesverband der Privatvermieter Oberösterreich Landesverband für Urlaub am Bauernhof und Privatzimmervermietung Niederösterreich Privatvermieter Niederösterreich
Einstimmiger Beschluss der Statutenänderungen des Dachverbandes:
Name: Privatvermieter Verband Österreich Stimme: jedes Bundesland hat 2 Stimmen
(in Niederösterreich sind zwei Verbände Mitglied beim Bundeverband – somit hat jeder Verband eine Stimme)
Sämtliche Tourismusorganisationen unabhängig des Rechtsstatus die Markenrechte der Agentur gehen an den Auftraggeber.
4. Der Bundesobmann erläutert, dass die Vereinigung Urlaub am Bauernhof österreichweit unter demselben Namen aufritt. Dies wäre auch ein tolles Ziel für den Bundesverband der Privatvermieter. Das Logo für den Bundesverband sowie die Landesverbände solle bei allen der halbe österreichische Adler sein und dann der Verbandsname, z.B. Privatvermieter Verband Tirol etc. Frau Reich-Matterey gibt zu bedenken, dass der österreichische Adler patentrechtlich geschützt ist und dafür nicht verwendet werden darf. Der Bundesobmann, Herr Schanzer hat diesbezüglich bereits Kontakt mit dem Innenministerium und dem Wirtschafts- ministerium aufgenommen. Herr Katherl ist auch der Meinung, dass es wichtig wäre für die Werbung und Logos den Bundesadler verwenden zu dürfen. HINWEIS: Bundesobmann Schanzer hat einen Tag nach der Bundes- versammlung in Salzburg am 21. Oktober 2011 die schriftliche Genehmigung vom Innenministerium erhalten.
5. Herr Schanzer plant mit dem Einverständnis der Obleute ein Mitglieder Magazin für ganz Österreich herauszugeben. Dieses soll ca. 32 Seiten umfassen. Jeder Landesverband erhält 2 Seiten. Die Kosten dafür belaufen sich auf netto ca. € 2.500,00 (jedoch ohne Druckkosten). Erscheinungstermin Ende März /Anfang April 2012
Weiters wird der Wunsch geäußert, eine besprochene Power-Point- Präsentation in Anlehnung an den Tiroler Verband zu erstellen. Obmann Schanzer kann mitteilen, dass zu sehr günstigen Sonder-konditionen von netto € 1.500,00 die Möglichkeit besteht, begleitend zum Magazin diese Präsentation zu erstellen. Es folgt ein einstimmiger Beschluss für die Erstellung dieses Projektes.
Beide Projekte werden in Abstimmung mit den einzelnen Landesverbänden erstellt.
Gesamtkosten aller dreier Vorhaben (Logoentwichlung, Magazinerstellung und Filmerstellung) ca. netto € 5.970,00
6. Mitgliedsbeitrag: Der Mitgliedsbeitrag 2011 wurde bis heute ausgesetzt (lt. Beschluss vom 6. April 2011), da noch Barreserven vorhanden waren. Ab dem Jahr 2012 wird der Mitgliedsbeitrag wieder ordnungsgemäß vorgeschrieben. Pro Mitglied beim Bundesverband sind dies € 1.200,00 pro Jahr – zahlbar in zwei Teilbeträgen zu je € 600,00. EINSTIMMIGER BESCHLUSS Mitgliedsbeitrag ab dem Jahr 2012: € 1.200 ,00 pro Jahr pro Partner Der Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2011 wird einstimmig für die restlichen drei Monate mit € 300,00 beschlossen. Ausgenommen ist die 2. Teilorganisation Niederösterreich Privatvermieter NÖ). Hier wird ein Betrag von € 150,00 festgelegt.
7. Der Bundesobmann wünscht die Überarbeitung der Qualitäts- Kriterien, die bundesweit einheitlich sein sollten. Es soll jedoch für jedes Bundesland Muss- und Soll Kriterien geben. Obmann Schanzer wird sich dieser Sache annehmen.
Herr Schanzer schlägt vor, dass die Internet-Plattform „bed and breakfast“, die bereits besteht und dem Bundesverband gehört, wieder aktiviert werden sollte. In Österreich gibt es ca. 7.000 prädikatisierte Privatvermieter. Somit wäre ein imposanter Start der Webseite gegeben. Dieser Gesamtauftritt ist auch ein Anliegen der Österreich Werbung. Obmann Schanzer wird sich bemühen Fördermittel zu lukrieren und Angebote für diese Internetpräsenz einzuholen.
Nachdem keine Wortmeldungen mehr folgten, wird die Sitzung offiziell um 13.25 Uhr beendet. Im Anschluss an die Sitzung erfolgt der Presse- termin. Das offizielle Pressefoto wird allen Verbandsmitgliedern mit der Pressemitteilung zur freien Verwendung zur Verfügung gestellt.
F.d.R.d.P. Helga Walkner (Schriftführerin), Franz Katherl, Thomas Schanzer